Wir spielen nicht zum Vergnügen. Arbeiterfussball in der Ersten Republik
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Beschreibung
„Wir spielen nicht zum Vergnügen. Arbeiterfußball in der Ersten Republik“ ist ein Buch, das die Geschichte des Arbeiterfußballs in Österreich während der Ersten Republik (1918–1938) beleuchtet. Es untersucht die Entwicklung und Bedeutung des Fußballsports innerhalb der Arbeiterbewegung und wie dieser als Mittel zur sozialen und politischen Identität diente. Der Autor beschreibt, wie Fußballvereine unter dem Dach der sozialistischen Organisationen entstanden und wie sie als Plattform für Gemeinschaftsbildung und politische Bildung genutzt wurden. Das Buch geht auch auf die Herausforderungen ein, denen sich der Arbeiterfußball gegenübersah, einschließlich politischer Spannungen und wirtschaftlicher Schwierigkeiten, sowie auf den Einfluss dieser Sportbewegung auf die Gesellschaft jener Zeit.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 128 Seiten
- Erschienen 2001
- Gondrom Verlag GmbH
- hardcover
- 2006 Seiten
- Erschienen 2006
- Eichborn Verlag
- paperback
- 448 Seiten
- Erschienen 2010
- Heyne Verlag
- Hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 2024
- Carlsen
- Gebunden
- 206 Seiten
- Erschienen 2008
- Carlsen
- Gebunden
- 804 Seiten
- Erschienen 2019
- Wallstein Verlag
- Gebunden
- 532 Seiten
- Erschienen 2021
- Verlag Die Werkstatt



