Kann das Gehirn das Gehirn verstehen?: Gespräche über Hirnforschung und die Grenzen unserer Erkenntnis mit Angela D. Friederici, Gerald Hüther, Ch. ... Gerhard Roth, Henning Scheich und Wolf Singer
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Beschreibung
Das Buch "Kann das Gehirn das Gehirn verstehen?" von Matthias Eckoldt ist eine Sammlung von Gesprächen mit führenden Neurowissenschaftlern, darunter Angela D. Friederici, Gerald Hüther, Gerhard Roth, Henning Scheich und Wolf Singer. In diesen Dialogen wird die faszinierende Frage erörtert, ob das menschliche Gehirn in der Lage ist, sich selbst vollständig zu verstehen. Die Wissenschaftler diskutieren aktuelle Erkenntnisse und Methoden der Hirnforschung sowie die philosophischen und ethischen Grenzen dieser Disziplin. Themen wie Bewusstsein, Kognition und die neuronalen Grundlagen des Denkens werden beleuchtet. Das Buch bietet einen tiefen Einblick in den Stand der Hirnforschung und regt zum Nachdenken über die Möglichkeiten und Begrenzungen unserer Erkenntnisfähigkeit an.
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Über den Autor
Matthias Eckoldt, studierte Philosophie, Germanistik sowie Medientheorie und promovierte mit einer Analyse der Massenmedien auf Grundlage der Luhmann'schen Systemtheorie und der Foucault'schen Machtanalytik. Im Jahr 2000 debütierte er mit dem Roman "Moment of excellence" im Eichborn Verlag. Seither veröffentlichte er einen Prosaband, einen weiteren Roman, das Fachbuch "Medien der Macht - Macht der Medien" und - gemeinsam mit Rene Weiland - den Essayband "Wozu Tugend?". Außerdem verfasste er über dreihundert Radiomanuskripte zu geistes- und naturwissenschaftlichen Themen. 2013 wurde sein Theaterstück "Wie ihr wollt - Ein Lustspiel zur Freiheit" am Landestheater Detmold uraufgeführt. Seine Arbeit im Radio wurde 2009 mit dem IDW-Preis für Wissenschaftsjournalismus gewürdigt. Daneben erhielt er ein Recherchestipendium des American Council on Germany in New York, ein Aufenthaltsstipendium des Künstlerhauses Lukas in Ahrenshoop sowie den Jury-Preis des Berliner Hörspielfestivals für sein Hörspiel "Ich bin ein Schweinehund, das ist gar nicht auszudenken". Schwerpunkte: Systemtheorie der Massenmedien, Machtanalytik moderner Gesellschaften, Konstruktivistische Paradigmen, Moralphilosophie, Verbindung von Wissenschaft und Kunst. Zurzeit lehrt Matthias Eckoldt als Schreibdozent an der FU Berlin.
- Kartoniert
- 133 Seiten
- Erschienen 2013
- Suhrkamp
- Kartoniert
- 350 Seiten
- Erschienen 2018
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 232 Seiten
- Erschienen 2004
- Springer
- Kartoniert
- 272 Seiten
- Erschienen 2022
- Hirmer
- hardcover
- 768 Seiten
- Erschienen 1998
- Kindler Verlag GmbH
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2015
- Meiner, F
- hardcover
- 466 Seiten
- Erschienen 2011
- CAMBRIDGE UNIV PR




