Die Normativität agonaler Politik
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Beschreibung
Agonale Demokratie geht davon aus, dass Dissens und Konflikt das Wesen von Politik ausmachen, nicht Konsens und Harmonie. Das Buch zeigt, dass sich auf Grundlage dieser Idee Ansprüche an den demokratischen Umgang mit Konflikten begründen und Vorschläge für die Gestaltung von politischen Institutionen machen lassen. Das oft bemängelte institutionelle Defizit agonaler Demokratie kann damit überwunden werden. Unter Bezug auf die Arbeiten von Chantal Mouffe, James Tully und William Connolly wird eine Theorie agonaler Konfliktregulierung entwickelt, die annimmt, dass Konflikte politisch verarbeitet werden können, ohne dass die zugrunde liegenden Dissense gelöst werden. Anhand zweier Fallbeispiele wird verdeutlicht, dass diese Perspektive dem Nachdenken über demokratische Institutionen neue Impulse eröffnet: Verfassungen und Mini-Publics würden in der agonalen Demokratie eine andere Rolle spielen als in den etablierten Modellen des politischen Liberalismus und der deliberativen Demokratie. Ausgezeichnet mit dem DVPW-Dissertationspreis 2019 von Westphal, Manon
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 198 Seiten
- Erschienen 2014
- Unrast Verlag
- paperback
- 446 Seiten
- Erschienen 1990
- Nomos
- Kartoniert
- 354 Seiten
- Erschienen 2012
- Meiner, F
- hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 1987
- Dva
- hardcover -
- Erschienen 1992
- S.Fischer Verlag,
- hardcover
- 267 Seiten
- Erschienen 2026
- Springer
- Kartoniert
- 279 Seiten
- Erschienen 2022
- UTB
- paperback
- 143 Seiten
- Erschienen 2010
- Turia + Kant
- paperback
- 328 Seiten
- Erschienen 1991
- Cambridge University Press




