Die Kollision vertraglicher Forderungen
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Beschreibung
Die Untersuchung zeigt, dass bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen ein Schuldner kollidierender vertraglicher Forderungen einen Gläubiger bevorzugt behandeln muss und somit vorrangig an ihn zu leisten hat. Diese Pflicht ergibt sich aus Treu und Glauben. Nach dem Präventionsgrundsatz soll bei Forderungskollisionen derjenige Gläubiger die Leistung erhalten, der sein Recht zuerst durchsetzt. Bis zur Vollstreckung jedoch soll der Schuldner frei sein, an welchen Gläubiger er leistet und an wen er gegebenenfalls Schadensersatz zahlt. Dies kann jedoch in Ausnahmefällen zu Ergebnissen führen, welche bestimmte Gläubiger über Gebühr belasten. Die Arbeit zeigt, dass, wenn die jeweiligen Treuepflichten des Schuldners unterschiedlich stark sind, eine Bevorzugungspflicht bestehen kann. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Interessen der Gläubiger am vertragsgemäßen Erhalt der Leistung stark divergieren. von Kopp, Matthias
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Über den Autor
- Kartoniert
- 146 Seiten
- Erschienen 2021
- Alpmann Schmidt Verlag
- Gebunden
- 607 Seiten
- Erschienen 2022
- Otto Schmidt/De Gruyter
- Kartoniert
- 174 Seiten
- Erschienen 2020
- Hemmer-Wüst
- hardcover
- 808 Seiten
- Erschienen 2013
- Nomos
- hardcover
- 404 Seiten
- Erschienen 1998
- Taylor & Francis Ltd
- hardcover
- 2324 Seiten
- Erschienen 2015
- Linde Verlag Ges.m.b.H.
- Gebunden
- 3182 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 442 Seiten
- Erschienen 2023
- Nomos
- Hardcover -
- Erschienen 2014
- C.F. Müller
- Kartoniert
- 667 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- hardcover -
- Erschienen 1999
- IDW Verlag GmbH
- paperback
- 213 Seiten
- Erschienen 2006
- Bange
- paperback
- 206 Seiten
- Erschienen 2015
- Alpmann Schmidt Verlag
- hardcover
- 236 Seiten
- Erschienen 2021
- Routledge




