Zwangsläufiger, pflichtbestimmter Aufwand in Ehe und Familie
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Beschreibung
Kaum eine Problematik des Einkommensteuerrechts ist so umstritten wie die Behandlung gemischt veranlasster Aufwendungen. Bei Aufwendungen, die der Vereinbarkeit von Ehe und Familie mit dem Erwerbsleben dienen, wird dieses Spannungsfeld durch die verfassungsrechtlichen Wertungen von Art. 6 GG zusätzlich aufgeladen. Die Arbeit analysiert die Grenzen gesetzgeberischer Gestaltungsfreiheit in diesem Bereich. Einen zentralen Anknüpfungspunkt liefert die Rechtsprechung des BVerfG zum zwangsläufigen, pflichtbestimmten Aufwand, wonach Aufwendungen im Schnittbereich zwischen Erwerbs- und Privatsphäre nicht ohne weiteres zur freien Disposition des Gesetzgebers stehen. Die verfassungsrechtlichen Vorgaben fügt der Autor auf steuersystematischer Ebene in die dogmatischen Strukturen des Veranlassungsprinzips ein. Die Anwendbarkeit der abstrakten Leitlinien wird zudem an verschiedenen Beispielen erprobt. Die Arbeit wurde mit dem CBH-Promotionspreis der Universität zu Köln ausgezeichnet. von Schilling, Oliver
Produktdetails
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Über den Autor
- Klappenbroschur
- 224 Seiten
- Erschienen 2020
- Beltz
- paperback
- 112 Seiten
- Erschienen 2016
- Lambertus
- Kartoniert
- 306 Seiten
- Erschienen 2007
- Duncker & Humblot
- perfect -
- Erschienen 2000
- Falken
- perfect
- 216 Seiten
- Weber Verlag AG
- Kartoniert
- 377 Seiten
- Erschienen 2021
- Gieseking, E u. W
- Kartoniert
- 350 Seiten
- Erschienen 2022
- Gieseking, E u. W




