
Johann Wallbergens Sammlung Natürlicher Zauberkünste: oder aufrichtige Entdeckung vieler bewährter, lustiger und nützlicher Geheimnüsse, insbesondere ... dienende (Die Andere Bibliothek, Band 448)
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Beschreibung
"Johann Wallbergens Sammlung Natürlicher Zauberkünste" von Christoph Hein ist ein faszinierendes Werk, das sich mit einer Vielzahl von kuriosen und praktischen Geheimnissen aus der Welt der Naturwissenschaften und Magie beschäftigt. Das Buch präsentiert eine Sammlung von Tricks und Experimenten, die im 18. Jahrhundert populär waren. Diese "Zauberkünste" sind nicht nur unterhaltsam, sondern auch lehrreich und bieten Einblicke in die wissenschaftlichen Entdeckungen und das Alltagswissen jener Zeit. Hein kombiniert historische Quellen mit einer modernen Perspektive, um dem Leser sowohl den kulturellen Kontext als auch die praktische Anwendung dieser Künste näherzubringen. Die Ausgabe aus der Reihe "Die Andere Bibliothek" hebt sich durch ihre sorgfältige Gestaltung und ihren Beitrag zur Bewahrung literarischer Schätze hervor.
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Über den Autor
Christoph Hein wurde am 8. April in Heinzendorf/Schlesien (heute Polen) als Sohn einer Pfarrerfamilie geboren. 1945 siedelte die Familie zunächst nach Thüringen über, dann nach Bad Düben in Sachsen, wo Heins Vater als Pfarrer tätig ist. Christoph Hein studierte Philosophie und Logik, arbeitete als Dramaturg und Autor für die Volksbühne (Berlin). 1979 verließ er die Volksbühne und arbeitet seither als freischaffender Schriftsteller. Anfangs beschäftigte er sich mit Features für den Rundfunk, Übersetzungen und schreibt Theaterstücke. Der Durchbruch gelang ihm 1980 mit seinem Prosadebüt Einladung zum Lever Bourgeoise sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland. Eine Dozentur für den Poetik-Lehrstuhl an der Essener Folkwang-Schule erhielt er 1989. Seit 1992 ist er Mitherausgeber der Wochenzeitung "Freitag" sowie Mitglied der Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. 1998 Wahl zum ersten Präsidenten des neu gegründeten PEN-Zentrums Deutschland. Rainer Schmitz, geboren 1950, war als Kultur- und Literaturredakteur für verschiedene Zeitungen, Zeitschriften und den Rundfunk tätig. Bekannt wurde er mit seinem Bestseller "Was geschah mit Schillers Schädel? Alles, was Sie über Literatur nicht wissen" (2008). Zuletzt erschienen von ihm in der Anderen Bibliothek "Henriette Herz in Erinnerungen, Briefen und Zeugnissen" (Band 347) sowie der Folioband "Tausendundein Tag. Morgenländische Erzählungen" (2014). Rainer Schmitz lebt als freier Publizist in München und lehrt an der Ludwig-Maximilians-Universität.
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