Der Weg nach Oobliadooh
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Beschreibung
»I knew a wonderful princess in the land of Oo-bla-dee.« Einer lautmalerisch verfremdeten und verspielten Songzeile des Bebop-Jazzers Dizzy Gillespie entstammt das Sehnsuchtsmotiv der jugendlichen Rebellen Arlecq und Paasch: Die Außenseiter träumen von »dekadenter« Musik und von Westlektüre, von einem Land, das nicht die DDR der Jahre 1957/58 ist. Phantasie ohne Grenzen; Arlecchino und Pasquariello. Der Weg nach Oobliadooh, das fulminante literarische Debüt des damals 31-jährigen Fritz Rudolf Fries, spanisch aufgewachsener polyglotter und phantastisch verspielter Einzelgänger in der Leipziger Provinz, führte nicht auf den Weg nach Bitterfeld - in die sozialistische Literatur, vielmehr in die sprachartistische Moderne der Weltliteratur. Das virtuose Romanschelmenstück von Fritz Rudolf Fries kam - natürlich - nicht durch die Zensur, es erschien auf Vermittlung Uwe Johnsons in Frankfurt am Main. von Fries, Fritz Rudolf
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Über den Autor
- Kartoniert
- 200 Seiten
- Erschienen 2011
- Theseus Verlag
- Gebunden
- 221 Seiten
- Erschienen 2018
- Wunderlich
- Kartoniert
- 366 Seiten
- Erschienen 2020
- Steidl Verlag
- Kartoniert
- 312 Seiten
- Erschienen 2018
- Benevento
- paperback
- 232 Seiten
- Erschienen 2007
- Panico Alpinverlag
- Kartoniert
- 264 Seiten
- Erschienen 2018
- Rother Bergverlag
- Kartoniert
- 405 Seiten
- Erschienen 2020
- Heyne Verlag




