Von »Staatsfeinden« zu »Überbleibseln der kapitalistischen Ordnung«: Homosexuelle in Sachsen 1933–1968 (Berichte und Studien)
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Beschreibung
Das Buch "Von »Staatsfeinden« zu »Überbleibseln der kapitalistischen Ordnung«: Homosexuelle in Sachsen 1933–1968" von Alexander Zinn untersucht die Geschichte und das Schicksal homosexueller Menschen in Sachsen während der NS-Zeit und den frühen Jahren der DDR. Es beleuchtet, wie Homosexuelle unter den repressiven Regimen beider deutscher Staaten verfolgt wurden. Während des Nationalsozialismus galten sie als "Staatsfeinde", was zu Verhaftungen, Inhaftierungen und sogar Deportationen führte. Nach dem Krieg änderte sich die Situation nur langsam, da die DDR-Regierung Homosexualität weiterhin als Überbleibsel der kapitalistischen Ordnung betrachtete. Der Autor stützt sich auf umfangreiche Archivforschungen und Interviews, um die Kontinuitäten und Brüche in der Behandlung von Homosexuellen in dieser Zeitspanne aufzuzeigen. Das Buch trägt dazu bei, ein oft übersehenes Kapitel deutscher Geschichte besser zu verstehen.
Produktdetails
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Über den Autor
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- 160 Seiten
- Orlanda Verlag GmbH
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2017
- Routledge
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- hardcover
- 440 Seiten
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