Das antike Griechenland ist die schönste Erfindung der Neuzeit
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Beschreibung
Mit einem Satz des Dichters Paul Valéry betitelt François Hartog seine Suche nach den Schlüsselmomenten in der Begegnung der europäischen Neuzeit mit dem antiken Griechenland und schöpft dabei aus seiner langjährigen Auseinandersetzung mit der Alten Geschichte und der Historiographie sowie ihrer Theorie. Das Ergebnis ist eine Studie, die von den Anciens et Modernes zu den politischen Diskursen des revolutionären und Napoleonischen Frankreich zur deutschen Begeisterung für die griechische Antike führt und sogar die Malerei von Altdorfer bis Lichtenstein berücksichtigt. Ein bibliographischer Essay des Historikers Dimitris Kousouris über die Befassung des modernen Griechenland mit dem Alten rundet den Band ab. von Hartog, François
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Über den Autor
Dr. François Hartog ist Althistoriker und Professor an der École des Hautes Études en Sciences Sociales (EHESS). Er ist insbesondere für seine historiographischen Überlegungen zur Konzeptualisierung der Zeit und seine Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Wahrnehmungen des Historischen, den »régimes d¿historicité«, bekannt.
- hardcover -
- Erschienen 1984
- [Bayreuth] : Gondrom,
- hardcover
- 212 Seiten
- Erschienen 1992
- Phaidon
- hardcover -
- Erschienen 1989
- München, Beck,
- hardcover
- 243 Seiten
- Erschienen 1999
- C.H.Beck
- hardcover
- 191 Seiten
- Komet
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 2016
- Michael Imhof Verlag




