Furcht und Furchtlosigkeit: Göttliche Gewalt und Selbstkonstitution im 17. Jahrhundert (Berliner Mittelalter- und Frühneuzeitforschung, Band 14)
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Beschreibung
"Furcht und Furchtlosigkeit: Göttliche Gewalt und Selbstkonstitution im 17. Jahrhundert" von Andreas Bähr untersucht die komplexen Wechselwirkungen zwischen Angst, Mut und religiöser Gewalt im 17. Jahrhundert. Das Buch ist Teil der Reihe "Berliner Mittelalter- und Frühneuzeitforschung" und beleuchtet, wie diese Emotionen sowohl das individuelle als auch das kollektive Leben in einer Zeit tiefgreifender religiöser Konflikte prägten. Bähr analysiert, wie Menschen ihre Identität und ihren Glauben angesichts göttlicher Gewalt konstruierten, indem sie sich entweder der Furcht hingaben oder sich durch Furchtlosigkeit behaupteten. Dabei wird deutlich, dass die Auseinandersetzungen dieser Zeit nicht nur politischer oder militärischer Natur waren, sondern auch tief in den psychologischen und spirituellen Bereichen der menschlichen Existenz verwurzelt sind.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 299 Seiten
- Erschienen 1989
- Mohr Siebeck
- perfect
- 398 Seiten
- Erschienen 1992
- Heyne
- Gebunden
- 193 Seiten
- Erschienen 2020
- De Gruyter
- Gebunden
- 616 Seiten
- Erschienen 2018
- J.B. Metzler
- paperback
- 213 Seiten
- Erschienen 1997
- Pattloch
- Gebunden
- 704 Seiten
- Erschienen 2012
- Evangelische Verlagsanstalt...
- paperback
- 512 Seiten
- Erschienen 2010
- Goldmann
- Gebunden
- 204 Seiten
- Erschienen 2022
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Gebunden
- 447 Seiten
- Erschienen 2015
- Mohr Siebeck
- paperback
- 1040 Seiten
- Erschienen 1999
- De Gruyter
- perfect -
- Erschienen 1987
- Chr. Kaiser, Mchn.,
- perfect
- 202 Seiten
- Erschienen 1993
- Vandenhoeck & Ruprecht



