Furcht und Furchtlosigkeit: Göttliche Gewalt und Selbstkonstitution im 17. Jahrhundert (Berliner Mittelalter- und Frühneuzeitforschung, Band 14)
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Beschreibung
"Furcht und Furchtlosigkeit: Göttliche Gewalt und Selbstkonstitution im 17. Jahrhundert" von Andreas Bähr untersucht die komplexen Wechselwirkungen zwischen Angst, Mut und religiöser Gewalt im 17. Jahrhundert. Das Buch ist Teil der Reihe "Berliner Mittelalter- und Frühneuzeitforschung" und beleuchtet, wie diese Emotionen sowohl das individuelle als auch das kollektive Leben in einer Zeit tiefgreifender religiöser Konflikte prägten. Bähr analysiert, wie Menschen ihre Identität und ihren Glauben angesichts göttlicher Gewalt konstruierten, indem sie sich entweder der Furcht hingaben oder sich durch Furchtlosigkeit behaupteten. Dabei wird deutlich, dass die Auseinandersetzungen dieser Zeit nicht nur politischer oder militärischer Natur waren, sondern auch tief in den psychologischen und spirituellen Bereichen der menschlichen Existenz verwurzelt sind.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 1145 Seiten
- Erschienen 2009
- Zweitausendeins
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- 398 Seiten
- Erschienen 1992
- Heyne
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- 172 Seiten
- Erschienen 2020
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- 512 Seiten
- Erschienen 2010
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- Gebunden
- 204 Seiten
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