Evolution und Sterblichkeit
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Beschreibung
Warum wollen die Menschen möglichst lange leben? Weil sie Angst haben vor dem Tod. Tabuisierung und Flucht in irrationale Unsterblichkeitsphantasien sind die Folgen dieser Angst. Der Autor betrachtet die Sterblichkeit als Resultat der Evolution. Er skizziert eine Ethik, die den Tod als natürliches Ereignis akzeptiert und zeigt die Konsequenzen auf, die sich daraus für den letzten Lebensabschnitt ergeben. von Mühlethaler, Hans
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Über den Autor
geboren am 9. Juli 1930 in Mungnau bei Zollbrück (Emmental), war zuerst Lehrer, dann freier Schriftsteller. Von 1971 bis 1987 Sekretär der Schriftsteller-Vereinigung "Gruppe Olten". 1968 Literaturpreis des Kantons Bern. Schreibt Romane, philosophische Essays, Gedichte. Lebt in Bern.
- Kartoniert
- 207 Seiten
- Erschienen 2010
- Cornelsen Verlag
- perfect -
- Erschienen 1990
- dtv Verlagsgesellschaft
- paperback
- 357 Seiten
- Erschienen 1999
- Gustav Fischer
- Gebunden
- 348 Seiten
- Erschienen 2021
- S. FISCHER
- Kartoniert
- 334 Seiten
- Erschienen 2010
- Piper Taschenbuch
- Gebunden
- 79 Seiten
- Erschienen 2019
- Prestel Verlag




