Kritik des Manifests des evolutionären Humanismus
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Beschreibung
Der Autor, selbst einem säkularen Weltbild verpflichtet, setzt sich in seinem offenen Brief an Michael Schmidt-Salomon kritisch mit dessen »Manifest des evolutionären Humanismus« auseinander. Er stellt einige Thesen des Manifests infrage, weist auf Defizite und innere Widersprüche in der Argumentation hin und gibt Denkanstöße für einen erweiterten Blickwinkel und eine alternative philosophische Begründung. Ein Diskussionsbeitrag zur Weiterentwicklung eines zeitgemäßen Weltbilds. von Ebersberg, Thomas
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Über den Autor
Thomas Ebersberg, Jahrgang 1945, trat nach dem Abitur in den Jesuitenorden ein. Nach drei Jahren verließ er den Orden und studierte Pharmazie und Psychologie. 1987 veröffentlichte er die ironisch-polemische Zeitkritik »Zarte Stachel - Süße Ohrfeigen« und 1990 »Abschied vom Absoluten, Wider die Einfalt des Denkens«, ein ideologie- und religionskritisches Plädoyer für ein realitätsgerechtes »polares Weltbild«. In »Christentum adieu! Das leise Sterben eines Mythos« (2014) beschreibt er neben Sinn und Funktion der Mythen die Fragwürdigkeit des Christentums und dessen Auflösungserscheinungen und versucht, die positive Kraft der Mythen, einem säkularen, humanen Weltbild entsprechend, neu zu definieren.
- Kartoniert
- 123 Seiten
- Erschienen 2015
- Wilhelm Fink Verlag
- Kartoniert
- 173 Seiten
- Erschienen 2021
- S. Hirzel Verlag GmbH
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 2019
- Westend
- Gebunden
- 112 Seiten
- Erschienen 2019
- S. FISCHER
- turtleback
- 339 Seiten
- Hoffmann und Campe
- Kartoniert
- 239 Seiten
- Erschienen 2013
- Bloomsbury Academic
- hardcover
- 341 Seiten
- Erschienen 2003
- Wiley-VCH
- paperback
- 272 Seiten
- Erschienen 1992
- Wiley-Blackwell




