Verführungstheorie - Melancholie - Nachträglichkeit
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Beschreibung
Vom dramatischen Dialog zwischen Sigmund Freud und Karl Abraham bis zu Kurt Eisslers Kampf um die Anerkennung der den Überlebenden des Holocaust zugefügten schweren Traumata - Friedrich-Wilhelm Eickhoff blickt auf bedeutende Aspekte der Geschichte der Psychoanalyse zurück. Er versammelt Beiträge unter anderem zu Freuds Festhalten am phylogenetischen Faktor, zu dessen Entdeckung der melancholischen Arbeit sowie zu den sogenannten Brautbriefen, Freuds Briefwechsel mit Martha Bernays 1882/83. Dazu gesellt er Gedanken zu Gerhard Fichtners Wirken oder auch zu den Arbeiten César und Sara Botellas sowie Wolfgang Lochs. Jeder der in diesem Buch versammelten Texte beleuchtet eine andere historische Wegmarke der Psychoanalyse hinsichtlich Verführungstheorie, Melancholie und Nachträglichkeit. von Eickhoff, Friedrich-Wilhelm
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Über den Autor
- hardcover
- 384 Seiten
- Erschienen 2014
- Carl Hanser
- hardcover
- 304 Seiten
- Erschienen 2005
- Droemer HC
- Leinen
- 238 Seiten
- Erschienen 1996
- S. FISCHER
- Gebunden
- 381 Seiten
- Erschienen 2017
- Galiani-Berlin
- paperback
- 512 Seiten
- Erschienen 1998
- Goldmann
- paperback
- 334 Seiten
- Erschienen 2022
- Independently published
- pocket_book
- 528 Seiten
- Erschienen 1992
- Rowohlt Taschenbuch
- paperback
- 317 Seiten
- Erschienen 1991
- Ullstein Taschenbuch
- paperback
- 288 Seiten
- Erschienen 2015
- cbj
- Klappenbroschur
- 333 Seiten
- Erschienen 2020
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 344 Seiten
- Erschienen 2018
- BoD – Books on Demand
- Klappenbroschur
- 352 Seiten
- Erschienen 2018
- Heyne Verlag




