Das Risiko der Verbundenheit
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Beschreibung
Die Intersubjektivitätstheorie kann als eine der wichtigsten Weiterentwicklungen innerhalb der jüngeren Psychoanalyse gelten. Sie besagt, dass die Persönlichkeit der Psychotherapeutin oder des Psychotherapeuten eine Wirkung auf den therapeutischen Prozess hat. Behandelnde sind keine neutralen Instanzen und gehen somit ständig das Risiko emotionaler Verbundenheit mit ihren Patientinnen und Patienten ein.Chris Jaenicke setzt sich mit den Wechselwirkungen in der therapeutischen Dyade auseinander und beschreibt die empathisch-introspektive Untersuchungsmethode als Alternative zur Neutralität. Er schildert anschaulich und praxisbezogen anhand zahlreicher Fallbeispiele, wie die Intersubjektivitätstheorie in der psychotherapeutischen Arbeit umgesetzt wird und welche Fallstricke dabei zu umgehen sind. von Jaenicke, Chris
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 759 Seiten
- Erschienen 2012
- Klett-Cotta
- hardcover
- 160 Seiten
- Loewe
- perfect
- 124 Seiten
- Erschienen 1996
- Heyne,
- Gebunden
- 731 Seiten
- Erschienen 2015
- Klett-Cotta
- Kartoniert
- 447 Seiten
- Erschienen 2022
- HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH
- mass_market
- 352 Seiten
- Erschienen 2002
- Blanvalet
- Klappenbroschur
- 736 Seiten
- Erschienen 2016
- Heyne Verlag
- Gebunden
- 619 Seiten
- Erschienen 2019
- C.Bertelsmann Verlag
- paperback
- 200 Seiten
- Erschienen 1993
- Urban & Fischer Verlag/Else...
- Kartoniert
- 309 Seiten
- Erschienen 2012
- Psychosozial-Verlag




