Das Risiko der Verbundenheit
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Beschreibung
Die Intersubjektivitätstheorie kann als eine der wichtigsten Weiterentwicklungen innerhalb der jüngeren Psychoanalyse gelten. Sie besagt, dass die Persönlichkeit der Psychotherapeutin oder des Psychotherapeuten eine Wirkung auf den therapeutischen Prozess hat. Behandelnde sind keine neutralen Instanzen und gehen somit ständig das Risiko emotionaler Verbundenheit mit ihren Patientinnen und Patienten ein.Chris Jaenicke setzt sich mit den Wechselwirkungen in der therapeutischen Dyade auseinander und beschreibt die empathisch-introspektive Untersuchungsmethode als Alternative zur Neutralität. Er schildert anschaulich und praxisbezogen anhand zahlreicher Fallbeispiele, wie die Intersubjektivitätstheorie in der psychotherapeutischen Arbeit umgesetzt wird und welche Fallstricke dabei zu umgehen sind. von Jaenicke, Chris
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 251 Seiten
- Erschienen 2007
- DuMont Buchverlag
- Gebunden
- 759 Seiten
- Erschienen 2012
- Klett-Cotta
- perfect
- 124 Seiten
- Erschienen 1996
- Heyne,
- Kartoniert
- 208 Seiten
- Erschienen 2002
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 447 Seiten
- Erschienen 2022
- HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH
- hardcover
- 256 Seiten
- Erschienen 2011
- Pattloch
- mass_market
- 352 Seiten
- Erschienen 2002
- Blanvalet
- Klappenbroschur
- 672 Seiten
- Erschienen 2021
- Diana Verlag




