»Mein Name ist Bond - James Bond«
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Beschreibung
James Bond gehört bis heute zu den populärsten und langlebigsten Attraktionen des kommerziellen Unterhaltungskinos. Die Filmreihe zieht verschiedene Generationen gleichermaßen in ihren Bann, und ein Ende ihres Erfolgs ist nicht absehbar. Dennoch fehlt im deutschsprachigen Raum bisher eine umfassende psychoanalytische Studie der Bond-Filme.Andreas Jacke stellt typische Motive der Filmreihe heraus und deutet sie psychoanalytisch: die zwanghaften Charakterzüge von 007, das virtuelle und abstruse Frauenbild, das die Bond-Girls verkörpern, die manische Geschwindigkeit der Narration, die Ausgrenzung von Homosexualität und Interkulturalität, die psychotischen Schurken und ihre sadistischen Bedürfnisse und schließlich die Funktion der rasanten Fahrzeuge. Der Vergleich mit den Spionagethrillern von John le Carré rundet die Analyse ab.
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Über den Autor
- Spiele -
- Erschienen 2021
- Laurence King Verlag
- Kartoniert
- 180 Seiten
- Erschienen 2014
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Kartoniert
- 381 Seiten
- Erschienen 2010
- cbt
- Kartoniert
- 380 Seiten
- Erschienen 2005
- cbt
- Kartoniert
- 557 Seiten
- Erschienen 2018
- HarperCollins
- perfect -
- Erschienen 1991
- Heyne
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 2013
- MTV Books
- hardcover
- 384 Seiten
- Econ
- Kartoniert
- 416 Seiten
- Erschienen 2009
- cbt
- perfect
- 528 Seiten
- Erschienen 2013
- Knaur TB
- paperback
- 104 Seiten
- Erschienen 2022
- Verlag Neuwerk




