Postsexualität: Zur Transformation des Begehrens (Beiträge zur Sexualforschung)
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Beschreibung
"Postsexualität: Zur Transformation des Begehrens" von Marcus Stiglegger ist ein Beitrag zur Sexualforschung, der sich mit den Veränderungen und Entwicklungen des sexuellen Begehrens in der modernen Gesellschaft auseinandersetzt. In diesem Buch untersucht Stiglegger die Verschiebungen in den Vorstellungen von Sexualität und Intimität, die durch technologische Fortschritte, kulturelle Veränderungen und gesellschaftliche Diskurse beeinflusst werden. Der Autor analysiert, wie traditionelle Konzepte von Sexualität hinterfragt und neu interpretiert werden, was zu einer sogenannten "Postsexualität" führt. Dabei werden Themen wie Virtualität, Künstliche Intelligenz und neue Formen zwischenmenschlicher Beziehungen beleuchtet. Stiglegger bietet einen kritischen Blick auf die gegenwärtige Transformation des Begehrens und regt zur Reflexion über zukünftige Entwicklungen in diesem Bereich an.
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Über den Autor
Irene Berkel, Dr. phil., M.A., ist Religions- und Kulturwissenschaftlerin. Lehrbeauftragte an der Universität Innsbruck und an der Ruhr-Universität Bochum. Sie veröffentlichte bereits »Mißbrauch als Phantasma. Zur Krise der Genealogie« (2006) und »Sigmund Freud« (2008).
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- 457 Seiten
- Schattauer, F.K. Verlag
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- Erschienen 2011
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- Erschienen 2000
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