
Tod und Tabu in der Pandemie
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Beschreibung
Krisen erschüttern das gesellschaftliche Denken über Leben und Tod. In der Covid-19-Pandemie wurde die Individualität des Menschen selbst im Sterben durch das Tabu des kollektiven Sterbens geschützt. Das Virus zwang die Politik in der Abwägung zwischen Gesundheits- und Freiheitsschutz zur Parteinahme für die Alten zulasten der Jungen. Ernst Mohr liefert eine kulturökonomische Autopsie der Covid-19-Politik mit Lehren für die Zukunft. Dabei fokussiert er auf den zum Selbstschutz fähigen Wirtsorganismus Mensch und entwickelt eine Krisenrationalität, die existenzbedrohenden Krisen gerecht wird. So entsteht ein konziser Blick auf ein Ereignis, das nicht das letzte seiner Art gewesen sein wird - und ein Plädoyer für eine künftige Pandemiepolitik ohne Tabus. von Mohr, Ernst
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Über den Autor
- Kartoniert
- 128 Seiten
- Erschienen 2021
- Frank & Timme
- Gebunden
- 299 Seiten
- Erschienen 2021
- De Gruyter
- Klappenbroschur
- 311 Seiten
- Erschienen 2021
- Campus Verlag
- paperback
- 93 Seiten
- Erschienen 2024
- HVB
- Gebunden
- 115 Seiten
- Erschienen 2020
- Konstanz University Press
- Kartoniert
- 188 Seiten
- Erschienen 2021
- Unrast Verlag
- Hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2008
- mvg
- paperback -
- Erschienen 2020
- ABC Verlag
- perfect
- 180 Seiten
- Erschienen 1996
- VS Verlag für Sozialwissens...