Eisige Helden: Kälte, Emotionen und Geschlecht in Literatur und Kunst vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart (GenderCodes - Transkriptionen zwischen Wissen und Geschlecht)
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Beschreibung
"Eisige Helden: Kälte, Emotionen und Geschlecht in Literatur und Kunst vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart" von Inge Stephan untersucht die Darstellung von Kälte als Metapher und Thema in der Literatur und Kunst vom 19. Jahrhundert bis heute. Das Buch beleuchtet, wie Kälte mit Emotionen, Geschlechterrollen und gesellschaftlichen Normen verknüpft wird. Stephan analysiert verschiedene Werke, um zu zeigen, wie Kälte sowohl als physisches Phänomen als auch als Ausdruck emotionaler Distanz oder sozialer Isolation fungiert. Dabei wird ein besonderer Fokus auf die Konstruktion von Männlichkeit gelegt, wobei "eisige Helden" oft durch emotionale Zurückhaltung gekennzeichnet sind. Das Werk bietet eine interdisziplinäre Perspektive auf das Zusammenspiel von Gefühlskälte und Geschlechterdarstellungen im kulturellen Kontext verschiedener Epochen.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 156 Seiten
- Erschienen 2021
- Telegramme Verlag
- Klappenbroschur
- 393 Seiten
- Erschienen 2019
- Narr Francke Attempto
- paperback
- 401 Seiten
- Erschienen 2022
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- 288 Seiten
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- 80 Seiten
- Erschienen 2006
- Arena
- hardcover
- 309 Seiten
- Erschienen 2001
- Random House Inc
- paperback
- 172 Seiten
- Erschienen 2014
- BoD – Books on Demand
- Kartoniert
- 236 Seiten
- Erschienen 1991
- Suhrkamp Verlag



