Strategien des Gehörtwerdens
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Beschreibung
100 Jahre nach der Vertreibung und Ermordung der Armenier im Osmanischen Reich stößt die Völkermordfrage in Frankreich und Deutschland auf unterschiedliche politische Resonanz. Während die Anliegen der armenischen Diaspora in der französischen Politik immer wieder starke Unterstützung finden, gibt sich Deutschland zurückhaltender. Worin bestehen die Unterschiede zwischen beiden Ländern? Kirsten Staudt untersucht verschiedene Einflussgrößen und zeigt: Minderheiten- und Verbandsstrukturen reichen als Erklärung genauso wenig aus wie so genannte Umstände - denn geschichtspolitische Anerkennung ist vor allem abhängig von der Kompatibilität der identitären Bedürfnisse einer Gruppe mit dem jeweiligen nationalen Narrativ.
Produktdetails
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Über den Autor
Kirsten Staudt beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Erinnerungskultur und Geschichtspolitik und hat dazu an der Universität des Saarlandes promoviert. Sie lebt in Moskau.
- Hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2005
- Gabal
- paperback
- 284 Seiten
- Erschienen 2025
- Wolke Verlag
- hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 1987
- Dva
- Hardcover
- 176 Seiten
- Erschienen 2007
- Carl-Auer Verlag GmbH
- perfect -
- Scherz 1996
- Kartoniert
- 200 Seiten
- Erschienen 2022
- Hogrefe AG
- Gebunden
- 216 Seiten
- Erschienen 1970
- Panorama Wsb.
- hardcover
- 216 Seiten
- Erschienen 1995
- Ingrid Klein Verlag
- paperback
- 288 Seiten
- Erschienen 2008
- Goldmann TB




