Intersektionalität: Zur Analyse sozialer Ungleichheiten (Sozialtheorie)
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Beschreibung
"Intersektionalität: Zur Analyse sozialer Ungleichheiten" von Nina Degele untersucht das Konzept der Intersektionalität als ein Werkzeug zur Analyse komplexer sozialer Ungleichheiten. Das Buch beleuchtet, wie verschiedene Dimensionen von Identität und soziale Kategorien – wie Geschlecht, Ethnizität, Klasse und Sexualität – miteinander verwoben sind und sich überschneiden. Degele argumentiert, dass traditionelle Ansätze zur Untersuchung sozialer Ungleichheit oft unzureichend sind, da sie diese Kategorien isoliert betrachten. Stattdessen plädiert sie für einen intersektionalen Ansatz, der die Mehrdimensionalität und die Wechselwirkungen zwischen diesen Kategorien berücksichtigt. Durch theoretische Erklärungen und empirische Beispiele zeigt das Buch, wie Machtstrukturen auf unterschiedlichen Ebenen wirken und wie eine intersektionale Perspektive helfen kann, tiefere Einblicke in soziale Gerechtigkeit und Gleichheit zu gewinnen.
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Über den Autor
Gabriele Winker (Prof. Dr.) ist Sozialwissenschaftlerin und Mitbegründerin des Netzwerks Care Revolution. Sie war Professorin für Arbeitswissenschaft und Gender Studies an der Technischen Universität Hamburg.
- paperback
- 456 Seiten
- Erschienen 2023
- Unrast Verlag
- paperback -
- Erschienen 1995
- Urban & Fischer Bei Elsevier
- Kartoniert
- 300 Seiten
- Erschienen 2020
- UTB
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 2010
- transcript
- Hardcover
- 404 Seiten
- Erschienen 1990
- Suhrkamp
- Gebunden
- 474 Seiten
- Erschienen 2016
- Klett-Cotta




