Leeres Land: Niemandsländer in der Literatur
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Beschreibung
"Leeres Land: Niemandsländer in der Literatur" von Dorothee Kimmich untersucht die Darstellung und Bedeutung von sogenannten Niemandsländern in literarischen Werken. Kimmich analysiert, wie diese unbestimmten, oft verlassenen Orte als Schauplätze für Geschichten dienen und welche symbolische Funktion sie innerhalb der Erzählungen übernehmen. Sie betrachtet verschiedene literarische Beispiele, um zu zeigen, wie Niemandsländer als Metaphern für gesellschaftliche, politische und existenzielle Themen genutzt werden. Das Buch bietet einen tiefgehenden Einblick in die Art und Weise, wie Leerstellen in der Literatur genutzt werden, um komplexe Ideen zu vermitteln und Leser zum Nachdenken anzuregen.
Produktdetails
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Über den Autor
Dorothee Kimmich ist Professorin für literaturwissenschaftliche Kulturwissenschaft und Kulturtheorie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Bei KUP erschienen »Ins Ungefähre. Ähnlichkeit und Moderne« (2017) und »Lebendige Dinge in der Moderne« (2011).
- paperback
- 448 Seiten
- Erschienen 2018
- Boekencentrum
- Kartoniert
- 379 Seiten
- Erschienen 2015
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- Taschenbuch -
- Erschienen 2020
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- hardcover
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- Erschienen 2004
- Köller, Horst




