Staunen
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Beschreibung
Keine Kunst ohne Staunen? Zur Begründung der modernen Ästhetik und Poetik in einer doppelbödigen Emotion.Dass das Staunen der Anfang der Philosophie sei, ist ein akademischer Gemeinplatz. Dass es aber auch grundlegend für die Begründung der modernen Ästhetik und Poetik ist, zeigt Nicola Gess in ihrem neuen Buch. Anhand von Beispielen aus Literatur, Theater und Philosophie vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart fragt sie: Staunen - was heißt das heute, was hieß das damals? Was wollten die Dichter und Denker damit befördern? Moralische Besserung, Hochachtung für den Künstler, Erkenntnissuche, Training der Nerven, Belebung der Phantasie, oder gar politischen Protest? Welche rhetorischen und literarischen Tricks setzten sie ein, um ihr Publikum zum Staunen zu bringen? Und wasist die Relevanz des Staunens für Kunst und Kunstreflexion heute? Auf Tuchfühlung mit einer Ästhetik der Affirmation ist das Staunen immer auch der anhaltenden Irritation, dem Zweifel und der Kritik verpflichtet. von Gess, Nicola
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Über den Autor
- Gebunden
- 143 Seiten
- Erschienen 2019
- Verlag Herder
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 2014
- Südverlag
- perfect -
- Erschienen 1997
- Herder, Freiburg
- paperback
- 384 Seiten
- Erschienen 2011
- Diana Verlag
- Gebunden
- 72 Seiten
- Erschienen 2022
- Quickborn
- paperback
- 32 Seiten
- Erschienen 2009
- Wallstein
- hardcover
- 640 Seiten
- Erschienen 2007
- Knaur HC
- hardcover
- 191 Seiten
- Erschienen 1975
- Suhrkamp
- Gebunden
- 144 Seiten
- Erschienen 2016
- Bauer-Verlag




