Wieder im Rampenlicht
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Beschreibung
Die Remigration jüdischer Theaterkünstler: Rückkehr in ein »gebrochenes Leben«.Remigration: lange Zeit war dies ein unterbelichtetes - mitunter zu heikles - Thema in der Zeitgeschichte. Das gilt auch für eine Berufsgruppe, die doch in ganz besonderer Weise »im Rampenlicht« der Öffentlichkeit stand: jüdische Theaterkünstler. Anat Feinberg unternimmt erstmals den Versuch einer Gesamtdarstellung, indem sie die Schicksale von 200 Theaterkünstlern untersucht, die nach 1945 entweder auf Dauer oder vorübergehend in eines der beiden Teile Deutschlands zurückkehrten. Zu den bekanntesten unter ihnen zählten Ernst Deutsch, Steffie Spira oder Claudius Kraushaar.Zwar gelang es der Mehrzahl der dauerhaften Rückkehrer, im deutschen Theaterleben wieder Fuß zu fassen, doch erwies sich für viele Remigranten die Rückkehr als eine Heraus- und mitunter auch als eine Überforderung. Nicht selten war es unmöglich, dort anzuknüpfen, wo die Karriere 1933 ein jähes Ende gefunden hatte. Erschwerend hinzu kamen die Narben der Vergangenheit: Ausgrenzung, Emigration und die langen Jahren im Exil hatten viele Remigranten gezeichnet. Manche Wunde verheilte nie. von Feinberg, Anat
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Über den Autor
- hardcover
- 192 Seiten
- Erschienen 2004
- Arche Literatur Verlag AG
- Kartoniert
- 544 Seiten
- Erschienen 2018
- Goldmann Verlag
- hardcover
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- Erschienen 2006
- Manhattan
- perfect -
- Erschienen 1999
- Ullstein Tb
- paperback
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- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- hardcover
- 48 Seiten
- Erschienen 2025
- kunstanstifter GmbH & Co. KG
- hardcover
- 272 Seiten
- Erschienen 2009
- Claassen




