»sie könten klagen, wo sie wollten«: Möglichkeiten und Grenzen rabbinischen Richtens in der frühen Neuzeit (Hamburger Beiträge zur Geschichte der deutschen Juden)
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Beschreibung
Das Buch »sie könnten klagen, wo sie wollten« von Monika Preuß untersucht die Rolle und Funktion rabbinischer Gerichtsbarkeit in der frühen Neuzeit. Es beleuchtet die Möglichkeiten und Grenzen, denen jüdische Gemeinden bei der Durchsetzung ihrer Rechtsnormen gegenüberstanden. Die Studie zeigt auf, wie Rabbiner als Richter agierten und welche Herausforderungen sie in einem Umfeld bewältigen mussten, das durch konkurrierende Rechtssysteme geprägt war. Dabei wird deutlich, dass rabbinisches Richten nicht nur rechtliche, sondern auch soziale und politische Dimensionen hatte. Preuß analysiert anhand historischer Fallstudien die Interaktionen zwischen jüdischen und nicht-jüdischen Institutionen sowie die Auswirkungen dieser Dynamiken auf das Gemeindeleben. Das Werk ist ein wertvoller Beitrag zur Geschichte der deutschen Juden und bietet Einblicke in das komplexe Gefüge frühneuzeitlicher Rechtsprechung.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 208 Seiten
- Erschienen 2008
- Diogenes
- paperback
- 560 Seiten
- Erschienen 2010
- Verlag Herder
- hardcover
- 380 Seiten
- Erschienen 2024
- Secession Verlag Berlin
- hardcover
- 408 Seiten
- Erschienen 2023
- Legare Street Press
- paperback
- 64 Seiten
- Erschienen 2000
- Torah Aura Prod
- hardcover
- 188 Seiten
- Erschienen 2008
- Ellert & Richter



