Heilkunst und schöne Künste: Wechselwirkungen von Medizin, Literatur und bildender Kunst im 18. Jahrhundert
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Beschreibung
„Heilkunst und schöne Künste: Wechselwirkungen von Medizin, Literatur und bildender Kunst im 18. Jahrhundert“ von Carsten Zelle untersucht die vielfältigen Beziehungen zwischen Medizin, Literatur und bildender Kunst im 18. Jahrhundert. Das Buch beleuchtet, wie medizinische Erkenntnisse und Praktiken dieser Zeit in der Literatur und Kunst reflektiert wurden und umgekehrt, wie künstlerische Darstellungen das medizinische Wissen beeinflussten. Zelle analysiert dabei sowohl theoretische Schriften als auch künstlerische Werke, um die interdisziplinären Dialoge aufzuzeigen, die zur Entwicklung neuer ästhetischer und wissenschaftlicher Perspektiven führten. Der Autor betont die Rolle der Aufklärung in diesem Prozess und zeigt auf, wie sich durch den Austausch zwischen diesen Disziplinen ein neues Verständnis von Körper, Gesundheit und Krankheit entwickelte.
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Über den Autor
Die HerausgeberHeidi Eisenhut, geb. 1976, ist Leiterin der Kantonsbibliothek Appenzell Ausserrhoden, Trogen. Anett Lütteken, geb. 1966, seit 2003 Dozentin an der Universität Bern, ab 2011 Leiterin der Handschriftenabteilung an der Zentralbibliothek Züric
- paperback
- 115 Seiten
- Erschienen 1987
- gkv
- Kartoniert
- 94 Seiten
- Erschienen 2018
- Info 3
- Kartoniert
- 536 Seiten
- Erschienen 2008
- Frank & Timme
- hardcover
- 293 Seiten
- Erschienen 2001
- -
- Gebunden
- 336 Seiten
- Erschienen 2017
- Theiss in Herder
- Gebunden
- 448 Seiten
- Erschienen 2013
- Oldenbourg Schulbuchverlag




