Die Kosten-Preis-Schere im EU-Kartellrecht
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Beschreibung
Häufig sind Unternehmen auf mehreren Marktstufen tätig und bieten Vorprodukte und Endleistungen aus einer Hand an. Wettbewerber, die nur auf der Endleistungsstufe anbieten, stehen mit den integrierten Unternehmen dort im Wettbewerb und sind zugleich auf deren Vorprodukte angewiesen. So können sie zweifachem Preisdruck ausgesetzt sein, der als Kosten-Preis-Schere (margin squeeze) bezeichnet wird. Das europäische Kartellrecht verbietet dies, wenn ein Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung vorliegt und hat für diese Fälle in Art. 102 AEUV eine eigenständige Fallgruppe Kosten-Preis-Schere entwickelt. Die Studie entwickelt einen neuen, ökonomischen Erklärungsansatz für das gebotene kartellrechtliche Eingreifen bei der Kosten-Preis-Schere im EU-Kartellrecht. Hierfür werden vergleichend regulatorische Lösungsansätze herangezogen und erläutert, woraus die divergierende Herangehensweise im US-amerikanischen Kartellrecht resultiert.
Produktdetails
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Über den Autor
- pocket_book
- 730 Seiten
- Erschienen 2026
- beck im dtv
- Kartoniert
- 633 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- hardcover
- 1366 Seiten
- Erschienen 2024
- C.H.Beck
- Gebunden
- 2388 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- paperback
- 174 Seiten
- Erschienen 2012
- Tectum Wissenschaftsverlag
- paperback
- 104 Seiten
- Erschienen 2008
- LIT
- hardcover
- 358 Seiten
- Erschienen 2017
- Routledge
- Hardcover
- 901 Seiten
- Erschienen 2023
- Haufe
- paperback
- 280 Seiten
- Erschienen 2025
- Mohr Siebeck
- Kartoniert
- 671 Seiten
- Erschienen 2017
- Nomos
- hardcover
- 2685 Seiten
- Erschienen 2015
- Nomos
- paperback
- 392 Seiten
- Erschienen 2024
- W. Kohlhammer GmbH
- hardcover
- 400 Seiten
- Erschienen 2009
- BLOOMSBURY 3PL




