Die Haftung faktischer Geschäftsleiter in der Krise der Gesellschaft
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Beschreibung
Gerade bei unseriösen Gesellschaften kommt es immer wieder vor, dass die formell bestellten Geschäftsleiter in Wirklichkeit von einflussreichen Gesellschaftern oder sonstigen Hintermännern gesteuert werden. In Insolvenznähe stellt sich dann häufig die Frage, ob die Gesellschaftsgläubiger auch auf diese »faktischen Geschäftsleiter« zugreifen können. Bei den formellen Geschäftsleitern ist nämlich oft wenig zu holen. Unter rechtsvergleichender Heranziehung des englischen Rechts entwickelt die Arbeit de lege lata ein dogmatisch schlüssiges Konzept zu dieser seit Jahrzehnten diskutierten Problematik. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Ausweitung des noch immer nebulösen Typusbegriffs. Daneben wird speziell die Insolvenzverschleppungshaftung im Sinne einer Pflicht zur Einwirkung auf die formell Antragspflichtigen konkretisiert. Abschließend diskutiert der Verfasser de lege ferenda eine mögliche Kodifizierung dieses Haftungskonzepts. von Sorge, Jan
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Über den Autor
- Leinen
- 900 Seiten
- Erschienen 2008
- C.H.Beck
- Gebunden
- 1577 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Gebunden
- 917 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Gebunden
- 444 Seiten
- Erschienen 2018
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 4700 Seiten
- Erschienen 2023
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2014
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 1621 Seiten
- Erschienen 2023
- C.H.Beck
- hardcover
- 192 Seiten
- Erschienen 2025
- Droemer HC




