Die diskursive Mobilisierung der Region
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Beschreibung
In den letzten Jahrzehnten lässt sich eine Bedeutungszunahme der Region als substaatliche Einheit beobachten. Wie passt das mit den Homogenisierungsprozessen des Nationalstaats zusammen? Auf diese Frage gibt der Band eine Antwort. Er zeigt, dass insbesondere der Einfluss internationaler, weltkultureller Ideen und Diskurse zu einer Angleichung und Ausbreitung der Ordnungsform "Region" und somit zu ihrer diskursiven Mobilisierung führt. Regionen müssen nicht mehr zwangsweise historisch begründet sein - auch historisch schwachen oder gar konstruierten Regionen stehen somit genügend Rechtfertigungsargumente zur Verfügung, um sich gegenüber dem Nationalstaat zu institutionalisieren. Am Beispiel Spaniens und hier an drei sehr unterschiedlich entstandener Regionen (Katalonien, Extremadura und La Rioja) wird gezeigt, wie die Weltkulturtheorie von John Meyer et al. in qualitativer, diskursanalytischer Forschung genutzt werden kann und welchen Mehrwert dieser Ansatz zur Erklärung des Phänomens der Mobilisierung und Isomorphie regionaler Strukturen liefert. von Klein, Stefanie
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 268 Seiten
- Erschienen 2006
- Buch&Media
- Kartoniert
- 150 Seiten
- Erschienen 2017
- Beltz Juventa
- Gebunden
- 552 Seiten
- Erschienen 2021
- Brill | V&R
- perfect -
- Erschienen 1981
- Köln, Pahl-Rugenstein,
- Kartoniert
- 537 Seiten
- Erschienen 2021
- Springer VS
- paperback
- 288 Seiten
- Erschienen 2025
- Westfälisches Dampfboot
- Gebunden
- 536 Seiten
- Erschienen 2018
- Ullstein Hardcover
- Kartoniert
- 164 Seiten
- Erschienen 2022
- transcript




