Die diskursive Mobilisierung der Region
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Beschreibung
In den letzten Jahrzehnten lässt sich eine Bedeutungszunahme der Region als substaatliche Einheit beobachten. Wie passt das mit den Homogenisierungsprozessen des Nationalstaats zusammen? Auf diese Frage gibt der Band eine Antwort. Er zeigt, dass insbesondere der Einfluss internationaler, weltkultureller Ideen und Diskurse zu einer Angleichung und Ausbreitung der Ordnungsform "Region" und somit zu ihrer diskursiven Mobilisierung führt. Regionen müssen nicht mehr zwangsweise historisch begründet sein - auch historisch schwachen oder gar konstruierten Regionen stehen somit genügend Rechtfertigungsargumente zur Verfügung, um sich gegenüber dem Nationalstaat zu institutionalisieren. Am Beispiel Spaniens und hier an drei sehr unterschiedlich entstandener Regionen (Katalonien, Extremadura und La Rioja) wird gezeigt, wie die Weltkulturtheorie von John Meyer et al. in qualitativer, diskursanalytischer Forschung genutzt werden kann und welchen Mehrwert dieser Ansatz zur Erklärung des Phänomens der Mobilisierung und Isomorphie regionaler Strukturen liefert. von Klein, Stefanie
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 372 Seiten
- Erschienen 2015
- Beltz Juventa
- paperback
- 268 Seiten
- Erschienen 2006
- Buch&Media
- Klappenbroschur
- 220 Seiten
- Erschienen 2023
- Ch. Links Verlag
- Gebunden
- 372 Seiten
- Erschienen 2013
- De Gruyter
- hardcover
- 267 Seiten
- Erschienen 2023
- Wallstein Verlag
- perfect
- 191 Seiten
- Erschienen 1997
- Duncker & Humblot
- perfect
- 244 Seiten
- Erschienen 1992
- Metropolis
- Hardcover
- 296 Seiten
- Erschienen 2013
- LAIKA
- Gebunden
- 552 Seiten
- Erschienen 2021
- Brill | V&R
- Kartoniert
- 262 Seiten
- Erschienen 2014
- Springer VS




