Darlegungs- und Substantiierungspflichten im Verfassungsbeschwerdeverfahren
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Beschreibung
Das Bundesverfassungsgericht wird von Verfassungsbeschwerden buchstäblich überschwemmt. Als Mittel zur Steuerung der anhaltend hohen Arbeitslast hat das Bundesverfassungsgericht im Verfassungsbeschwerdeverfahren - neben den ohnehin bestehenden Zulässigkeitsvoraussetzungen - schon seit längerem weitreichende Darlegungs- und Substantiierungspflichten für die Beschwerdeführer begründet, mit denen zahlreiche Beschwerden bereits im Annahmeverfahren aussortiert werden. Die damit geschaffene, nicht zu unterschätzende Zugangshürde ist jedoch bislang kaum in den Blick der Forschung geraten. Das Werk liefert eine umfassende systematische Analyse der Rechtsprechungspraxis zu den einzelnen Elementen der Darlegungs- und Substantiierungspflichten und den Rechtsfolgen einer ungenügenden Begründung. Anhand der Bestandsaufnahme der einschlägigen Judikatur untersucht die Autorin anschließend Funktion und Legitimation der vom Gericht aufgestellten Begründungsanforderungen im Hinblick auf die Stellung des Verfassungsgerichts und die funktionalen Erfordernisse des Annahmeverfahrens.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden -
- Erschienen 2003
- Verlag Dr. Otto Schmidt KG
- Kartoniert
- 482 Seiten
- Erschienen 2021
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 230 Seiten
- Erschienen 2020
- Hemmer-Wüst
- hardcover
- 910 Seiten
- Erschienen 1994
- Vahlen
- Broschiert -
- Erschienen 1979
- Rowohlt Verlag
- perfect
- 139 Seiten
- Erschienen 2025
- Campus Verlag




