Der nicht (ausdrücklich) geregelte gewillkürte Parteiwechsel im Zivilprozess
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Beschreibung
Die Arbeit begründet die alleinige Anwendung der Klageänderungsregeln auf den nicht ausdrücklich geregelten gewillkürten Parteiwechsel und folgt damit der strengen Klageänderungstheorie. Ausgangspunkt ist die Feststellung, dass ein prozessökonomisch sinnvoller Parteiwechsel zu einer vollumfänglichen Bindung der neuen Parteien führen muss. Interessensgesichtspunkte werden im Rahmen der Sachdienlichkeit in § 263 ZPO berücksichtigt, ohne dass es zu einer ergänzenden Anwendung des § 269 ZPO kommt. Auch die Figur der rechtsmissbräuchlichen Zustimmungsverweigerung ist daneben nicht erforderlich. In zweiter Instanz soll der nicht ausdrücklich geregelte gewillkürte Parteiwechsel jedoch entgegen bisheriger Stellungnahmen zumindest seit der ZPO-Reform 2002 aus rechtlichen und tatsächlichen Gründen scheitern. Der Verfasser beleuchtet erstmals umfassend den historischen Hintergrund und entwickelt eine theoretisch anspruchsvolle, aber auch praktisch handhabbare Lösung. Die akribische Analyse bisheriger Judikate liefert ein umfassendes Nachschlagewerk für Wissenschaftler und Praktiker.
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Über den Autor
- Gebunden
- 2937 Seiten
- Erschienen 2023
- C.H.Beck
- Gebunden
- 2970 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- hardcover
- 3374 Seiten
- Erschienen 2024
- C.H.Beck
- hardcover
- 3146 Seiten
- Erschienen 2014
- Verlag Dr. Otto Schmidt
- Gebunden
- 3180 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- paperback
- 228 Seiten
- Erschienen 2005
- Erich Schmidt Verlag
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- Erschienen 1994
- Vahlen
- Kartoniert
- 464 Seiten
- Erschienen 2011
- Heyne
- Kartoniert
- 334 Seiten
- Erschienen 2021
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 187 Seiten
- Erschienen 2020
- hemmer/wüst Verlagsgesellsc...




