Möglichkeiten und Grenzen von Internetwahlen
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Beschreibung
In jüngster Zeit wird immer wieder vorgeschlagen, das Internet für die Durchführung von Wahlen zu nutzen. Die Hoffnungen, die mit elektronischen Wahlen verbunden sind, reichen von dem Wunsch nach Kostenersparnis bis hin zu der Erwartung, die Wahlmüdigkeit der Bürger zu verscheuchen. Die Autorin wägt das Für und Wider von Internetwahlen ab, wobei sie auch politikwissenschaftliche Kenntnisse aufnimmt. Sie befasst sich eingehend mit den Wahlrechtsgrundsätzen, die den verfassungsrechtlichen Rahmen für (politische) Internetwahlen bilden. Dabei geht sie auch auf mögliche Gefahrenquellen für deren Durchführung, wie Viren oder Datenverlust, ein. Zugleich bietet die Verfasserin konkrete Lösungsvorschläge an und zeigt Möglichkeiten zur Einführung von internetbasierte Wahlen auf. Die Ausarbeitung befindet sich im Schnittbereich von Verfassungsrecht, -politik und Verwaltungswissenschaften. Sie richtet sich insbesondere an die öffentlichen Verwaltungen der Gemeinde, Länder und des Bundes, Wissenschaft, Ministerien und Regierungen.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 148 Seiten
- Erschienen 2002
- Leske + Budrich Verlag
- paperback
- 225 Seiten
- Erschienen 2011
- Routledge
- paperback
- 210 Seiten
- Erschienen 2024
- Routledge
- Hardcover
- 488 Seiten
- Erschienen 1971
- De Gruyter
- Kartoniert
- 336 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
- paperback
- 138 Seiten
- Erschienen 2016
- Nomos
- Kartoniert
- 537 Seiten
- Erschienen 2021
- Springer VS
- Kartoniert
- 409 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2004
- Arena
-
-
-
- Sybex Verlag GmbH




