Die Liebe gab mir Hoffnung. Erinnerung an eine russische Heimat. Aus dem Russischen von Renate Reschke.
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Beschreibung
„Die Liebe gab mir Hoffnung. Erinnerung an eine russische Heimat“ von Tamara Vladimirovna Petkewitsch ist ein autobiografisches Werk, das die bewegende Lebensgeschichte der Autorin erzählt. In ihren Erinnerungen schildert Petkewitsch ihre Erfahrungen in der Sowjetunion während der Stalin-Ära, insbesondere ihre Zeit in den Gulags, wo sie aufgrund politischer Verfolgung interniert war. Trotz der harten Bedingungen und der Entbehrungen im Lager bewahrt sich Petkewitsch durch die Kraft der Liebe und menschlicher Verbundenheit Hoffnung und Zuversicht. Die Erzählung bietet nicht nur einen tiefen Einblick in das Leben unter dem repressiven Regime, sondern auch eine universelle Botschaft über die Stärke des menschlichen Geistes und die Bedeutung von Mitgefühl und Zusammenhalt. Renate Reschkes Übersetzung macht diese eindrucksvolle Geschichte einem deutschsprachigen Publikum zugänglich.
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Über den Autor
- perfect -
- Diogenes
- Gebunden
- 445 Seiten
- Erschienen 2008
- Zeitgut Verlag
- hardcover
- 176 Seiten
- Erschienen 2026
- Kiepenheuer&Witsch
- paperback
- 448 Seiten
- Erschienen 2014
- Lübbe
- hardcover
- 384 Seiten
- Erschienen 2026
- Heyne Verlag
- paperback
- 334 Seiten
- Erschienen 2022
- Independently published


