Mittelbarkeit
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Beschreibung
Mittelbarkeit ist das Stichwort für die veränderte Schreibweise des späten Goethe gegenüber seiner klassischen Phase in den neunziger Jahren des 18. Jahrhunderts. Dominierte dort der symbolische Augenblick mit überzeitlicher und unmittelbarer Bedeutung, so sieht sich der alte Goethe durch die Zeitumstände des neuen Jahrhunderts zu einer veränderten Schreibhaltung genötigt. Indirektheit, Spiegelungsverfahren, Reflexivität und das "Dolmetschen" des Augenblicks sind nun die entscheidenden Momente, die sich als Prinzipien der Mittelbarkeit gegenüber einer Direktheit der Aussage verstehen lassen. Gerhart Pickerodt, der dreißig Jahre als Professor für Neuere deutsche Literatur in Marburg tätig war, geht in sieben Essays diesen neuen poetischen Impulsen des späten Goethe nach und versucht sie exemplarisch zu ergründen. von Pickerodt, Gerhart
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Über den Autor
- Kartoniert
- 262 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
- Gebunden
- 488 Seiten
- Erschienen 2014
- De Gruyter Saur
- Gebunden
- 283 Seiten
- Erschienen 2015
- De Gruyter
- perfect
- 237 Seiten
- Erschienen 1990
- Erich Schmidt Verlag
- Gebunden
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- Erschienen 2014
- Schöffling
- Kartoniert
- 513 Seiten
- Erschienen 2017
- Frank & Timme
- hardcover
- 600 Seiten
- Erschienen 2026
- Verlag Dr. Otto Schmidt




