Mittelbarkeit
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Beschreibung
Mittelbarkeit ist das Stichwort für die veränderte Schreibweise des späten Goethe gegenüber seiner klassischen Phase in den neunziger Jahren des 18. Jahrhunderts. Dominierte dort der symbolische Augenblick mit überzeitlicher und unmittelbarer Bedeutung, so sieht sich der alte Goethe durch die Zeitumstände des neuen Jahrhunderts zu einer veränderten Schreibhaltung genötigt. Indirektheit, Spiegelungsverfahren, Reflexivität und das "Dolmetschen" des Augenblicks sind nun die entscheidenden Momente, die sich als Prinzipien der Mittelbarkeit gegenüber einer Direktheit der Aussage verstehen lassen. Gerhart Pickerodt, der dreißig Jahre als Professor für Neuere deutsche Literatur in Marburg tätig war, geht in sieben Essays diesen neuen poetischen Impulsen des späten Goethe nach und versucht sie exemplarisch zu ergründen. von Pickerodt, Gerhart
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 236 Seiten
- Erschienen 2013
- Erich Schmidt Verlag
- Gebunden
- 283 Seiten
- Erschienen 2015
- De Gruyter
- Kartoniert
- 347 Seiten
- Erschienen 2015
- VISTAS Verlag
- Kartoniert
- 513 Seiten
- Erschienen 2017
- Frank & Timme
- paperback
- 32 Seiten
- Erschienen 2009
- Grin Verlag
- Kartoniert
- 224 Seiten
- Erschienen 2021
- Hueber Verlag
- Kartoniert
- 224 Seiten
- Erschienen 2021
- Hueber Verlag
- Kartoniert
- 236 Seiten
- Erschienen 2022
- Hueber Verlag
- Kartoniert
- 228 Seiten
- Erschienen 2020
- Frank & Timme
- Kartoniert
- 77 Seiten
- Erschienen 2018
- Wochenschau Verlag




