EU-Osterweiterung, IKT und Strukturwandel
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Beschreibung
Die EU-Osterweiterung hat zu einer veränderten Arbeitsteilung in Europa und weltweit geführt. Betriebsverlagerungen von West- nach Osteuropa bzw. eine dynamische Aufspaltung der Wertschöpfungsketten sind festzustellen: Beitrittsländer wie Ungarn und Tschechien haben sich bereits zunehmend auch auf wissens- bzw. technologieintensive Bereiche der Industrie spezialisiert; Polens Wirtschaft und andere EU-Beitrittsländer folgen hier im Strukturwandel, auf den neben internen Wirtschafts- und Politikimpulsen vor allem Direktinvestitionen wesentlich einwirken. Zudem spielt die Informations- und Kommunikationstechnologie eine zunehmend gewichtige Rolle. Denn hier entstehen einerseits neue Märkte - häufig länderübergreifend - und andererseits wird die Aufspaltung der Wertschöpfungsprozesse erleichtert; zugleich ändern sich die geforderten Qualifikationen. Für Ost- und Westeuropa bietet die IKT-Expansion enorme Möglichkeiten für Produktivitätssteigerungen und eine neue Interpretation des Universaldienstes: einen breitbandigen mobilen Universaldienst kann man als wichtige Politikoption vorantreiben. von Welfens, Paul J. J.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 251 Seiten
- Erschienen 2019
- LIT Verlag
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2021
- Waxmann
- Kartoniert
- 435 Seiten
- Erschienen 2018
- Springer Gabler
- Gebunden
- 352 Seiten
- Erschienen 2017
- Springer Gabler
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2020
- Waxmann
- Gebunden
- 1622 Seiten
- Erschienen 2021
- Heymanns, Carl




