EU-Osterweiterung, IKT und Strukturwandel
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Beschreibung
Die EU-Osterweiterung hat zu einer veränderten Arbeitsteilung in Europa und weltweit geführt. Betriebsverlagerungen von West- nach Osteuropa bzw. eine dynamische Aufspaltung der Wertschöpfungsketten sind festzustellen: Beitrittsländer wie Ungarn und Tschechien haben sich bereits zunehmend auch auf wissens- bzw. technologieintensive Bereiche der Industrie spezialisiert; Polens Wirtschaft und andere EU-Beitrittsländer folgen hier im Strukturwandel, auf den neben internen Wirtschafts- und Politikimpulsen vor allem Direktinvestitionen wesentlich einwirken. Zudem spielt die Informations- und Kommunikationstechnologie eine zunehmend gewichtige Rolle. Denn hier entstehen einerseits neue Märkte - häufig länderübergreifend - und andererseits wird die Aufspaltung der Wertschöpfungsprozesse erleichtert; zugleich ändern sich die geforderten Qualifikationen. Für Ost- und Westeuropa bietet die IKT-Expansion enorme Möglichkeiten für Produktivitätssteigerungen und eine neue Interpretation des Universaldienstes: einen breitbandigen mobilen Universaldienst kann man als wichtige Politikoption vorantreiben. von Welfens, Paul J. J.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 326 Seiten
- Erschienen 2012
- De Gruyter Saur
- Kartoniert
- 795 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
- Kartoniert
- 593 Seiten
- Erschienen 2001
- Suhrkamp Verlag
- hardcover
- 168 Seiten
- Erschienen 1991
- De Gruyter




