Zur Liebe in Freiheit
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Beschreibung
Die Philosophie des Idealismus wird gemeinhin als besonders menschenfreundlich wahrgenommen, während der Nihilismus als bloße Verneinung, als lebensfeindlich erscheint. Matthias Weber untersucht dieses Vorurteil und zeigt auf, welches Potential in der Erkenntnis von der Nicht-Existenz der Wahrheit liegt. Dazu entwickelt er eine eigene Form des Nihilismus, die geistige Freiheit und Offenheit betont. Sie wird möglich, wenn keine Sicht auf die Welt als "wahr" (als "einzig wahr") ausgezeichnet ist. Diesem "positiven Nihilismus" gibt er ein klares Profil und grenzt ihn gegen andere Formen des Nihilismus ab. Die intellektuell offene, emotional zugewandte Haltung des positiven Nihilismus ist eine vielversprechende Grundlage für Liebesbeziehungen und Demokratie, beruhen diese doch auf wechselseitiger Toleranz und dem Streben nach Verständnis. - Matthias Webers interessante Beobachtungen und Schlussfolgerungen sind sowohl für fachlich Vorgebildete als auch für Laien lesenswert.
Produktdetails
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Über den Autor
- pocket_book
- 336 Seiten
- Erschienen 1995
- Rowohlt Taschenbuch
- paperback
- 464 Seiten
- Erschienen 2007
- Knaur TB
- Gebunden
- 159 Seiten
- Erschienen 2013
- Kösel-Verlag
- hardcover
- 209 Seiten
- Erschienen 2000
- Diogenes,
- hardcover -
- Erschienen 1984
- Blanvalet Verlag,
- paperback
- 208 Seiten
- Erschienen 2005
- Thienemann
- hardcover
- 176 Seiten
- Erschienen 2026
- Kiepenheuer&Witsch
- paperback
- 352 Seiten
- Erschienen 1990
- Diogenes Verlag
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2001
- Deuticke Verlag




