Kuckuckskinder und Bastardtexte: Muster der illegitimen Reproduktion im deutschsprachigen Schelmenroman des 17. Jahrhunderts
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Beschreibung
"Kuckuckskinder und Bastardtexte: Muster der illegitimen Reproduktion im deutschsprachigen Schelmenroman des 17. Jahrhunderts" von Andreas Bässler untersucht die Motive und Strukturen der sogenannten "illegitimen Reproduktion" in Schelmenromanen des 17. Jahrhunderts. Bässler analysiert, wie diese literarischen Werke soziale und moralische Normen ihrer Zeit reflektieren und hinterfragen. Der Autor beleuchtet, wie Themen wie uneheliche Geburt und gesellschaftliche Außenseiterrollen in den Romanen behandelt werden und welche Bedeutung sie für das Verständnis der damaligen Gesellschaft haben. Dabei wird sowohl auf die narrative Struktur als auch auf die Charakterentwicklung eingegangen, um zu zeigen, wie diese Romane als Spiegel ihrer Epoche fungieren.
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Über den Autor
Dr. Andreas Bässler promovierte 2001 an der Universität Heidelberg und arbeitet seit 2003 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Stuttgart, Neuere deutsche Literatur II. Forschungsgebiete sind die Literatur der Frühen Neuzeit, Literaturtheorie und Intermedialität sowie die Nachkriegsliteratur.
- paperback
- 204 Seiten
- Erschienen 2013
- Zenodot Verlagsgesellscha
- paperback
- 672 Seiten
- Erschienen 1995
- Goldmann
- Kartoniert
- 176 Seiten
- Erschienen 2007
- Klett




