Distanz und Nähe

Der Flaneur in der französischen Literatur zwischen Moderne und Postmoderne
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9783826041396

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Produktdetails mehr
Einband: Kartoniert
Seitenzahl: 299
Erschienen: 2009-07-09
Sprache: Deutsch
EAN: 9783826041396
ISBN: 3826041399
Reihe: Saarbrücker Beiträge zur vergleichenden Literatur- und Kulturwissenschaft 46
Verlag: Königshausen & Neumann
Gewicht: 466 g
Auflage:
Der Flaneur als äußerst komplexe, zum Teil sogar in sich widersprüchliche Figur, in der genaue... mehr
Produktinformationen "Distanz und Nähe"
Der Flaneur als äußerst komplexe, zum Teil sogar in sich widersprüchliche Figur, in der genaue Observation und Analyse, Gleichgültigkeit und gesteigerte Subjektivität aufeinandertreffen, fungiert im 19. und frühen 20. Jahrhundert als wichtige Identifikationsfigur europäischer Intellektueller und Künstler. Mit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts mehren sich dann jedoch die Stimmen, welche die Flanerie als spezifisch urbane und zutiefst moderne Wahrnehmungsdisposition totsagen. Vorliegende Untersuchung verfolgt die Spuren der Flaneurfigur in Texten von Michel Butor, J. M. G. Le Clézio, Jacques Réda, Patrick Modiano, Annie Ernaux und François Maspero. Der Weg führt durch labyrinthische Städte, abseitige terrains vagues, transitorische Räume und suburbane non-lieux und zeigt auf, wie die genannten Autoren den modernen Flaneurhabitus anzitieren, spielerisch variieren oder aber in sein Gegenteil verkehren. Dadurch, dass die Studie systematisch motivgeschichtliche Interessen mit literarhistorischen Reflexionen verknüpft, leistet sie nicht nur einen Beitrag zur Motivgeschichte des Stadtspaziergangs, sondern nutzt den Flaneur zugleich auch als Indikator für die Reflexion des Verhältnisses von Moderne und Postmoderne.
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