Regietheater: Wie sich über Inszenierungen streiten lässt: Wie sich über Inszenierungen streiten lässt. Symposium im Thalia Theater Hamburg, 2007 (Theater und Universität im Gespräch)
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Beschreibung
Der Begriff Regietheater zeigt Tendenzen, zur polemischen Bezeichnung für missfallende Inszenierungen zu verkommen – ungeachtet der Tatsache, dass nicht alles, was nicht gut aussieht, auch Regietheater ist. Produktiv gewendet steht das Regietheater jedoch für Inszenierungen, die als eigene Kunstform zur Auseinandersetzung herausfordern. Wann aber empfinden wir eine solche Inszenierung, die vielleicht mit radikalen Kürzungen, Umschreibungen, Fremdtexten und Medienwechseln arbeitet, als Etikettenschwindel – und wann als gelungene, herausfordernde oder gar großartige (Neu-)Entdeckung eines Stückes? Und wovon hängt es eigentlich ab, ob wir in eine Inszenierung hineingezogen werden oder ihr mit Unverständnis, vielleicht sogar Abwehr, begegnen?
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 1372 Seiten
- Erschienen 1991
- Berlin : Altberliner Verl.,
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 2023
- Geparden Verlag GmbH
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 2014
- Alexander
- DVD-Video
- 64 Seiten
- Erschienen 2014
- Akademie der Künste, Berlin
- Gebunden
- 79 Seiten
- Erschienen 2015
- Insel Verlag



