Medialität und Zeichen: Konzeption einer pragmatisch-sinnkritischen Theorie medialer Erfahrung (Film - Medium - Diskurs)
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Beschreibung
Wenn das Medium als triadische Zeichenrelation im Sinne von Charles S. Peirce bestimmt wird, ist eine kritische Fortschreibung aktueller Medienepistemologie unvermeidlich. Es wird eine Theorie medialer Erfahrung rekonstruierbar, die nicht ausschließlich die pragmatischen Machbarkeitsbedingungen medialer Wirklichkeitskonstruktionen in den Blick zu nehmen vermag. Vielmehr lassen sich die sinnkritischen Möglichkeitsbedingungen begründen, nach denen das heute Selbstverständliche medialer Informationswelten bezüglich seiner Sinn- und Geltungsrelevanz anzufragen ist. Es können die Grundzüge einer integrativen Medientheorie aufgezeigt werden, die den Kommunikationsbedingungen eines sich medial definierenden Zeitalters sowohl in instrumenteller und kultureller als auch in epistemologischer Hinsicht gerecht werden kann.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 816 Seiten
- Erschienen 2009
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 341 Seiten
- Erschienen 2020
- Nomos
- Hardcover -
- Erschienen 1999
- Springer
- hardcover
- 290 Seiten
- Erschienen 2007
- Georg Olms Verlag



