Nathan und seine Erben: Beiträge zur Geschichte des Toleranzgedankens in der Literatur Festschrift für Martin Bollacher
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Beschreibung
Die Geschichte des Toleranz-Gedankens in der Literatur ist bisher wenig erforscht, obwohl die Toleranz ein wichtiges Thema der gegenwärtigen gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Diskussion ist. Der Band schliesst aus literaturwissenschaftlicher Perspektive an diese Diskussion an und versammelt germanistische, anglistische, romanistische und komparatistische Beiträge, die sich sowohl mit Toleranzkonzepten in den Werken einzelner Autoren (u.a. Montesquieu, Lessing, Herder, Thomas Mann, Dürrenmatt) als auch mit übergreifenden Fragen (z.B. nach der Ikonologie der Toleranz und nach der Aktualität des Toleranzgedankens) befassen. Es wird gezeigt, wie der fiktionale Raum der Literatur genutzt wird, um verschiedene Toleranzkonzepte zu entwerfen bzw. zu verwerfen. Nicht zuletzt geht es auch um die didaktische Frage, inwieweit die Literatur ein besonders geeignetes Medium der Toleranzvermittlung ist.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 193 Seiten
- Erschienen 2011
- Lesewerk
- Kartoniert
- 237 Seiten
- Erschienen 2012
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 135 Seiten
- Erschienen 1970
- Hamburger Lesehefte
- paperback
- 280 Seiten
- Erschienen 2022
- Routledge
- Kartoniert
- 188 Seiten
- Erschienen 2013
- Cornelsen Verlag
- hardcover
- 278 Seiten
- Erschienen 2020
- Routledge
- paperback
- 240 Seiten
- Erschienen 2007
- LIT
- Gebunden
- 313 Seiten
- Erschienen 2016
- Franz Steiner Verlag
- paperback
- 149 Seiten
- Plöger
- Kartoniert
- 237 Seiten
- Erschienen 2021
- Reclam, Philipp, jun. GmbH,...



