Bücher 2, 4, 5 und 6
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Beschreibung
Aristoteles diskutiert und kritisiert im 2. Buch der Politik die ihm vorgegebene Tradition, besonders Platons Politeia. Er ist der erste Theoretiker, der diesen Diskurs durchführt. In den empirischen Büchern 4-6 thematisiert Aristoteles annähernd die gesamte Breite der hellenischen Verfassungslandschaft. Er bezieht darüber hinaus den nicht-hellenischen Raum (Karthago) ein. Seine Grundlagen sind in diesem Kontext seine Sammlung der 158 Verfassungen und die ,Athenaion Politeia'. Athen spielt eine zentrale Rolle. Die athenische Demokratie übt im Rahmen der aristotelischen Politik eine Vorbildfunktion aus. Das 5. Buch mit der Revolutionstheorie zeigt einen Theoretiker, der Vorschläge zur Konservierung einzelner Verfassungen unterbreitet und der als Erster den systematischen Versuch unternimmt, die Bedingungen zu erklären, unter denen sich revolutionäre Veränderungen vollziehen. Auch in dieser Hinsicht betritt Aristoteles Neuland. von Mueller-Goldingen, Christian
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Über den Autor
- hardcover
- 278 Seiten
- Westermann Bildungsmedien
- Hardcover
- 110 Seiten
- Erschienen 2005
- Duden
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2008
- Cornelsen Verlag
- Gebunden
- 360 Seiten
- Erschienen 2012
- Cornelsen Verlag
- Leinen
- 560 Seiten
- Erschienen 1970
- Thieme
- Gebunden
- 336 Seiten
- Erschienen 2016
- Cornelsen Verlag
- Geheftet
- 96 Seiten
- Erschienen 2007
- Cornelsen Verlag
- Gebunden
- 364 Seiten
- Erschienen 2018
- Cornelsen Verlag
- Kartoniert
- 463 Seiten
- Erschienen 2011
- Goldmann Verlag
- Gebunden
- 320 Seiten
- Erschienen 2010
- Cornelsen Verlag
- Hardcover
- 280 Seiten
- Erschienen 2013
- Cornelsen Verlag




