„Es ist schon eine wunderbare Zeit, die ich jetzt lebe“: Die Heidelberger Gelehrte Marie Luise Gothein (1863–1931). Eine Ausstellung der ... Universitätsbibliothek Heidelberg, Band 14)
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Beschreibung
Marie Luise Gotheins ‚Geschichte der Gartenkunst‘ erschien 1914 und ist bis heute ein Standardwerk. In Preußen geboren, verdankte sie ihrem Mann, dem Nationalökonom und Kulturwissenschaftler Eberhard Gothein, ihr akademisches Leben in Karlsruhe, Bonn und Heidelberg. Früh emanzipierte sich die Mutter von vier Söhnen jedoch mit eigenen anglistischen Studien und Übersetzungen. Die Stadt am Neckar wurde der Autorin zur „dritten letzten Heimat“. Briefe und Texte von Max und Marianne Weber sowie von Edgar Salin belegen Gotheins Beitrag zum „Heidelberger Geist“. Jedoch sind dies nur Facetten einer vernachlässigten Persönlichkeit der deutschen Wissenschaftsgeschichte. Neben den Gärten beschäftigten sie religions- und kulturhistorische Fragen, später wandte sie sich dem asiatischen Kulturkreis zu und lernte Sanskrit, um das indische Drama zu erforschen. Für ihre Studien reiste sie nach England, Italien, Griechenland, Indonesien, China und Japan. Der Katalog zur Ausstellung stellt Gotheins Leben, Werk und Reisen in einer Gesamtschau vor.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 376 Seiten
- Erschienen 2002
- Wallstein Verlag
- Gebunden
- 517 Seiten
- Erschienen 2015
- Galiani-Berlin
- Gebunden
- 304 Seiten
- Erschienen 2019
- Prestel Verlag
- hardcover
- 272 Seiten
- Erschienen 2026
- C.H.Beck
- hardcover
- 48 Seiten
- Erschienen 2016
- Coppenrath
- hardcover
- 302 Seiten
- Erschienen 2003
- Insel Verlag
- paperback
- 568 Seiten
- Erschienen 1986
- Insel Verlag,



