Vater, Tochter, Schwiegersohn
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Beschreibung
Bleibt der Held des klassischen Artusromans von Spannungen um das Familienerbe meist unberührt, so finden solche Familienkonflikte in den Nebenhandlungen ihren Platz. Hier geraten jene Familienkonstellationen ins Blickfeld, bei denen ein männlicher Erbe fehlt, weshalb die Tochter als Alleinerbin auftritt und dem Vater die Aufgabe zufällt, sie in die Ehe zu geben. Bei der Gestaltung dieser Vater-Tochter-Konstellationen sind Verhältnisse der Isolation kennzeichnend, die es dem Tochtervater unmöglich machen, im Zeichen der Exogamie vorzugehen, und ihn letztlich einen destruktiven Einfluss auf den sozialen Zusammenhalt ausüben lassen. Die vorliegende Studie untersucht die erzählerische Umsetzung dieser Familienproblematik und ihrer Überwindung in französisch- und deutschsprachigen arthurischen Versromanen aus der Zeit um 1200 und zeigt dabei ein Spektrum an endogamen väterlichen Rollen auf, das von strategisch überlegter Heiratspolitik bis hin zur erzwungenen Handlungsunfähigkeit reicht. von Quinlan, Jessica
Produktdetails
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Über den Autor
- perfect -
- Erschienen 1986
- Heyne, W,
- Kartoniert
- 249 Seiten
- Erschienen 2020
- mvg Verlag
- hardcover
- 591 Seiten
- Erschienen 2005
- Piper
- Kartoniert
- 184 Seiten
- Erschienen 2020
- Springer
- hardcover
- 309 Seiten
- Südverlag
- Kartoniert
- 272 Seiten
- Erschienen 2022
- Diogenes
- paperback
- 108 Seiten
- Erschienen 1995
- Südverlag
- paperback
- 108 Seiten
- Erschienen 1999
- Südverlag
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2015
- Berlin Verlag Taschenbuch




