»Ich beendige dieses Gedicht lieber in Prosa«
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Beschreibung
Robert Walsers Werk entzieht sich jeglicher Gattungsnorm. Vielmehr fordern die Gattungen und ihre Gattungstraditionen in exemplarischer Weise seinen kreativen Widerspruch heraus; so entstehen lyrische Dramolette, Erzählungen wachsen zu Romanen zusammen, Gedichte verwandeln sich in Prosa und umgekehrt. Walser löst spielerisch die Gattungsgrenzen auf und unterläuft damit auch die Erwartungen des Lesers. Zugleich wird daran eine grundsätzliche Umwertung des Gattungsbegriffs sichtbar, der im Werk Walsers, im Übergang zur literarischen Moderne, über seine eigenen Grenzen hinaustreibt. Dieser Band versammelt eine Reihe von Beiträgen, die diesen bislang wenig beachteten Aspekt von Walsers Werk in den Blick nehmen. Dabei wird das OEuvre des Schweizer Autors im Hinblick sowohl auf kanonisierte Gattungen bzw. Untergattungen als auch auf weniger typische Formen untersucht. Die Eigentümlichkeit von Walsers Gattungskonzeption und -vermischung wird von Walser-Forschern und Gattungstheoretikern aus verschiedenen facettenreichen Perspektiven betrachtet.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 136 Seiten
- Erschienen 2009
- pudelundpinscher, edition
- paperback
- 448 Seiten
- Erschienen 2012
- Einhorn-Vlg.
- Gebunden
- 44 Seiten
- Erschienen 2015
- IL-Verlag GmbH
- Gebunden
- 180 Seiten
- Erschienen 2018
- Limmat
- Kartoniert
- 227 Seiten
- Erschienen 2022
- avant-verlag GmbH
- Kartoniert
- 212 Seiten
- Erschienen 2007
- BoD – Books on Demand




