Die Sumerer gab es nicht / Von den Geisterreichen der Lehrbücher zur wahren Epochenabfolge in der Zivilisationswiege Mesopotamien: Die Sumerer gab es ... zur wahren Epochenabfolge in... (Scarabäus)
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Beschreibung
"Die Sumerer gab es nicht" von Gunnar Heinsohn ist ein provokantes Sachbuch, das die traditionelle Geschichtsschreibung über die frühe Zivilisation in Mesopotamien hinterfragt. Heinsohn argumentiert, dass die allgemein akzeptierte Existenz der Sumerer als eigenständige und früheste Hochkultur auf einem Missverständnis beruht. Er schlägt vor, dass archäologische und historische Beweise falsch interpretiert wurden und dass die chronologischen Abfolgen der mesopotamischen Geschichte überarbeitet werden müssen. Dabei kritisiert er etablierte Theorien und fordert eine Neubewertung der Epochenabfolge in der sogenannten Wiege der Zivilisation. Das Buch kombiniert geschichtsanalytische Ansätze mit einer kritischen Betrachtung archäologischer Funde und bietet eine alternative Sichtweise auf die Entwicklung menschlicher Zivilisationen im alten Mesopotamien.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 215 Seiten
- Erschienen 1984
- Hoffmann u Campe Vlg GmbH,
- Gebunden
- 550 Seiten
- Erschienen 2016
- Vandenhoeck & Ruprecht
- hardcover -
- Loewe Verlag GmbH,




