Von Wols zu Tintoretto
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Beschreibung
Mit den Porträtstudien über bildende Künstler (Wols, Calder, Masson, Giacometti u.a.) hat Jean-Paul Sartre die Thesen seiner philosophischen Hauptwerke auf die Kunst übertragen. Seine Analyse der Werke Tintorettos ist nicht an der Biographie des Malers orientiert, sondern legt eine Anleitung zur Kunstbetrachtung vor. Diese Beobachtung gilt für alle Porträtstudien, in denen Sartre Kunst, Philosophie und Literaturkritik miteinander verbindet. Dabei lehnt er es immer wieder ab, das Werk eines Künstlers mit dessen Leben zu erklären; ist doch das Werk als Entwurf prinzipiell auf die Zukunft gerichtet. Daher tragen die Rezipienten selbst den entscheidenden Anteil an der Entstehung eines Kunstwerks. Ihre Verantwortung für das Verständnis und die Wirkung der Kunst wird von Sartre in seiner Ästhetik nachgewiesen. von Wittmann, Heiner
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Über den Autor
Der Autor ist vom französischen Premierminister am 8. Februar 2012 mit den Palmes Académiques für seine Verdienste um die französische Bildung und Kultur ausgezeichnet worden.
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- Brill Österreich Ges.m.b.H.
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