Wenn der Staat tötet
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Beschreibung
»Du sollst nicht töten!« Das erste Gebot der Bibel gilt weltweit, in allen Kulturen, und sanktioniert das größte menschliche Verbrechen. Sieht ein Staat aber in seiner Verfassung die Todesstrafe vor, so ist das Töten juristisch legitimiert. Diesem Grundwiderspruch geht Ortner in seinem engagierten Essay nach wie auch den historischen Hintergründen in der westlichen Welt: Er beschreibt verschiedene Formen der Todesstrafe: Vom römischen Carnifex bis zur Giftspritze in amerikanischen Todeszellen. Wann diente die Hinrichtung der Abschreckung, wann der Sühne? Gottesfurcht, Staatsmacht, Technikglaube, Humanitätsgedanke - die Geschichte der Todesstrafe ist immer auch eine Reformgeschichte. Das Buch zeigt die historischen Legitimationsstrategien und widmet sich breit den heutigen Debatten - bedeutsam auch angesichts der aktuellen Diskussion um die Wiedereinführung der Todesstrafe in der Türkei. Damit ist es historisch und aktuell zugleich. Aufklären will das Buch. Gerade in diesen Zeiten. von Ortner, Helmut
Produktdetails
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Über den Autor
Helmut Ortner, Jahrgang 1950, ist Journalist, Medienentwickler und Publizist. Er hat zahlreiche Bücher veröffentlicht, die in über zehn Sprachen erschienen sind.
- paperback
- 352 Seiten
- Erschienen 2014
- Chicken House
- audioCD -
- Erschienen 2007
- -
- paperback
- 480 Seiten
- Erschienen 2002
- Goldmann
- paperback -
- Erschienen 1997
- Goldmann,
- hardcover
- 480 Seiten
- Erschienen 1993
- Blanvalet
- paperback
- 557 Seiten
- Erschienen 2009
- Heyne
- paperback
- 448 Seiten
- Erschienen 2008
- Heyne Verlag
- paperback
- 156 Seiten
- Erschienen 2018
- epubli
- audioCD -
- Erschienen 2016
- Argon Verlag




