Heinrich in Canossa gedemütigt! (Wendepunkte der Geschichte)
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Beschreibung
"Heinrich in Canossa gedemütigt!" von Karin Schneider-Ferber ist ein Buch, das sich mit einem der berühmtesten Ereignisse des Mittelalters beschäftigt: dem Gang nach Canossa im Jahr 1077. Der römisch-deutsche König Heinrich IV. suchte damals Papst Gregor VII. auf, um die Exkommunikation aufheben zu lassen, die über ihn verhängt worden war. Dieses Ereignis wird als symbolischer Höhepunkt des Investiturstreits betrachtet, eines Konflikts zwischen weltlicher und kirchlicher Macht. Schneider-Ferber beleuchtet in ihrem Buch die Hintergründe und Folgen dieses historischen Wendepunkts. Sie beschreibt die politischen und religiösen Spannungen der Zeit und analysiert die Motive der beteiligten Akteure. Das Werk bietet nicht nur eine detaillierte Darstellung der Geschehnisse rund um den Gang nach Canossa, sondern auch einen Einblick in die mittelalterliche Welt und ihre Machtstrukturen. Es zeigt auf, wie dieses Ereignis langfristige Auswirkungen auf das Verhältnis zwischen Kirche und Staat hatte und somit europäische Geschichte prägte.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 286 Seiten
- Erschienen 2008
- VMA
- Gebunden
- 280 Seiten
- Erschienen 2008
- Pustet, F
- hardcover
- 329 Seiten
- Der Gute Hirte
- Gebunden
- 205 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck



