Das "Ärgernis" der Reformation: Begriffsgeschichtlicher Zugang zu einer biblisch legitimierten politischen Ethik (Veröffentlichungen des Instituts für ... für Abendländische Religionsgeschichte)
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Beschreibung
Das Buch "Das 'Ärgernis' der Reformation: Begriffsgeschichtlicher Zugang zu einer biblisch legitimierten politischen Ethik" von Beat Hodler untersucht die Reformation aus einer begriffsgeschichtlichen Perspektive. Es analysiert, wie die Reformation als "Ärgernis" wahrgenommen wurde und welche Auswirkungen dies auf die Entwicklung einer politisch-ethischen Ordnung hatte, die sich auf biblische Legitimation stützt. Hodler beleuchtet die theologischen und gesellschaftlichen Konflikte, die durch die reformatorischen Bewegungen ausgelöst wurden, und zeigt auf, wie diese Auseinandersetzungen zur Herausbildung neuer ethischer Konzepte führten. Dabei wird insbesondere untersucht, wie Reformatoren biblische Texte nutzten, um ihre politischen Ansichten zu untermauern und eine neue soziale Ordnung zu rechtfertigen. Das Werk bietet einen tiefen Einblick in das Zusammenspiel von Religion und Politik während der Reformationszeit und deren langfristige Auswirkungen auf westliche Gesellschaften.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 271 Seiten
- Erschienen 1997
- C.H.Beck
- paperback
- 155 Seiten
- Erschienen 1970
- Rowohlt.
- paperback
- 128 Seiten
- Erschienen 2008
- UTB
- paperback
- 128 Seiten
- Erschienen 2016
- C.H.Beck
- Gebunden
- 248 Seiten
- Erschienen 2015
- Franz Steiner Verlag
- Kartoniert
- 404 Seiten
- Erschienen 2020
- Evangelische Verlagsanstalt



