Bildzensur
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Beschreibung
Twitter verbannt Trump, autoritäre Regime verfolgen unliebsame Inhalte, Content Moderatoren durchkämmen Soziale Medien nach Bildern, die nur kurz oder gar nicht ins Sichtfeld geraten sollen. In Verpixelungen oder Blurring-Effekten schließt die visuelle Grammatik der Zensur im Netz erkennbar an Kontrollformen der vordigitalen Zeit an. Neu sind die technischen Prozesse der Bilderfassung und -löschung: Nach welchen Kriterien sie funktionieren, bleibt trotz ihrer globalen Wirksamkeit häufig undurchsichtig. Müller-Helle untersucht diese Infrastrukturen der Löschung und zeigt, wie Formen der aktivistischen und künstlerischen Umnutzung von Zensurpraktiken aussehen können: von Black Lives Matter bis #freethenipple. von Müller-Helle, Katja
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Über den Autor
Katja Müller-Helle ist Leiterin der Forschungsstelle »Das technische Bild« an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie untersucht digitale Bildkulturen, Geschichte und Theorie der Fotografie und visueller Evidenz.
- Hardcover
- 317 Seiten
- Erschienen 2006
- Brill | Fink
- Gebunden
- 100 Seiten
- Erschienen 2003
- Bouvier Verlag
- paperback
- 204 Seiten
- Erschienen 2020
- BoD – Books on Demand
- Klappenbroschur
- 334 Seiten
- Erschienen 2021
- KiWi-Paperback
- paperback
- 47 Seiten
- Klett
- hardcover
- 116 Seiten
- Erschienen 2003
- Oreos
- paperback
- 296 Seiten
- Erschienen 2016
- Springer VS
- hardcover
- 544 Seiten
- Erschienen 2010
- Eichborn
- hardcover
- 164 Seiten
- Erschienen 2007
- Wallstein Verlag




